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Relaunch Kundenportal: EMMA

Wir haben gerade einen verfrühten Frühjahrsputz hinter uns und unser altes odc-Portal im September abgelöst. Das neue Kundenportal EMMA sieht nicht nur schicker aus, sondern bringt auch einiges Neues mit sich:

Dashboard & KPIs
Ab sofort kannst Du Dein persönliches Dashboard selbst konfigurieren und verschiedene Widgets hinzufügen und anpassen. Neben einer Monatsübersicht stellen wir auch eine Wochenübersicht zur Verfügung. So behältst Du die wichtigsten KPIs immer im Blick. Die Auswahl erweitern wir nach den Bedürfnissen unserer Kunden.

Transparenz & UX
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Schaffung von mehr Transparenz und Nutzerfreundlichkeit. Daher haben wir die Strukturen verschlankt, weitere Statusmeldungen, automatische Notifications, Multi-Select-Optionen und vieles mehr hinzugefügt. So können beispielsweise alle Artikel, Anlieferungen und Bestellungen mit einem Klick nach unterschiedlichen Kriterien gefiltert werden.

Neue Funktionen
Außerdem haben wir neue Funktionen entwickelt. Du kannst beispielsweise geführte Erkundungstouren durch EMMA wahrnehmen und wirst im Update-Feed über alle neuen Funktionen und Optimierungen informiert. Mit ein wenig technischer Raffinesse stehen Dir weiterhin Optionen zur eigenständigen Bearbeitung von Artikeln wie beispielsweise Bundle-Erstellung oder Artikelverlinkungen zur Verfügung – damit könnte man EMMA schon fast als die kleine Schwester eines ERPs bezeichnen.

Stimmen aus unserem Development Team
„Unsere Produktentwicklung wird stets in engem Austausch mit unseren Kunden vorangetrieben“, sagt Marian Mehrkens, Head of IT. „Bereits im Juli sind wir mit einigen ausgewählten Kunden in eine Beta-Phase gestartet und haben EMMA nach ihren Wünschen weiterentwickelt.“

Selbstverständlich werden wir auch weiterhin Kundenfeedback in unseren Produktoptimierungsprozess einfließen lassen. „Tatsächlich bereitet es mir auch am meisten Spaß, Feedback von unseren Kunden durchzulesen und anschließend über eine technische Lösung zu grübeln“, ergänzt Sahar Alimi-Claußen, zuständige Product Ownerin.

„Kurz- und mittelfristig stehen insbesondere weitere Self-Services sowie KPIs zur Messung und zum Monitoring des Tagesgeschäfts im Fokus“, sagt CTO Torben Irmer. Was bedeutet das? „Über das KPI-Dashboard wird es möglich sein, Verzögerungen im automatisierten Prozess frühzeitig zu erkennen und direkt zu beheben. Damit befähigen wir unsere Kunden autark agieren zu können. Das Ergebnis dieser Produktstrategie zeigt sich in der Steigerung der Prozesstransparenz und -geschwindigkeit.“

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