Frederike Mann

#meetodc: Frederike Mann

Was macht eigentlich ein/e Client Success Manager/in? Von Kundenbetreuung bis zur Prozessoptimierung: Im Interview verrät unsere Client Success Managerin Frederike, wie sie zu odc und zur Logistik gekommen ist und was eigentlich alles zum Arbeitsalltag einer Client Success Managerin gehört.

Wer bist Du?
Ich bin Frederike und seit Mitte März als Client Success Managerin bei odc. Ursprünglich komme ich aus Bremen, wollte aber schon immer in Hamburg arbeiten. In meiner Freizeit reise ich gern. Bisher war ich viel in Südamerika, aber in Zukunft stehen auf meiner Bucket List Japan und mit einem Containerschiff durch die Antarktis zu fahren.

Wie bist Du zur Logistik und zu odc gekommen?
Meine Mutter und mein Opa sind bzw. waren beide in der Logistik tätig. Das Interesse liegt also gewissermaßen in der Familie. Nach der Schule habe ich dann einen Bachelor in Geografie mit Schwerpunkt Wirtschaftsgeografie begonnen und mich im Master schließlich komplett auf das Feld der Wirtschaftsgeografie spezialisiert. Hier hatte ich in Seminaren zu Warenströmen und Co. bereits Berührungspunkte mit logistischen und auch E-Commerce Themen.

In einem Praktikum im Business Development eines internationalen Handels- und Logistikdienstleisters habe ich die Branche dann so richtig kennengelernt. Nachdem ich im Anschluss an das Praktikum übernommen wurde und dort drei Jahre als Business Development Managerin tätig war, habe ich mir jetzt eine neue Herausforderung und vor allem mehr operative Aufgaben gewünscht. Da passte die Position als Client Success Managerin bei odc genau in meine Vorstellungen.

Was sind Deine Aufgaben als Client Success Manager?
Im Großen und Ganzen sorge ich dafür, dass unsere Kunden glücklich und (wie der Titel schon sagt) durch unsere Unterstützung erfolgreich mit ihrem Unternehmen sind. Dazu gehören ganz vielseitige Aufgaben. Ich kümmere mich zum Beispiel um Kundenanfragen, die sich außerhalb des Tagesgeschäfts bewegen und bin Ansprechpartnerin für Key Accounts. Dabei fungiere ich als Schnittstelle zwischen den Kunden und unserem Team. Wenn etwa ein außerplanmäßiges Problem auftritt, setze ich mich mit unseren Experten zusammen, um unsere Abläufe zu verbessern und so das Problem zu lösen. Mein Job ist also eine Mischung aus Kundenbetreuung, interner Prozessoptimierung und Projektmanagement.

Was ist das Beste an Deiner Arbeit?
Das Beste an meiner Arbeit ist für mich die Nähe zum Kunden und die Möglichkeit interne Prozesse zu optimieren und mitzugestalten. Besonders im Vergleich zu meiner vorherigen Stelle, die teilweise sehr theoretisch und strategisch ausgelegt war, freue ich mich, jeden Tag in engem Austausch mit unseren Kunden und dem Team zu stehen, gemeinsam neue Ziele zu definieren und diese zu erreichen. Es macht mir Spaß, mich mit verschiedensten Leuten zusammenzusetzen und hier die Koordination zu übernehmen. Das i-Tüpfelchen ist natürlich, wenn wir gemeinsam die Probleme der Kunden lösen und zukünftigen Problemen vorbeugen können.

Gibt es in Deinem Arbeitsalltag etwas, das Du gerne ändern würdest?
Manchmal würde ich gerne kostbare Zeit sparen und dem Kunden sofort eine Lösung für eine neue Anforderung bereitstellen. In solchen Momenten wünsche ich mir dann, ich hätte ausreichende Entwicklerkenntnisse, um die Aufgabe direkt selbst umsetzen zu können.

Warum tust Du, was Du machst?
In meinem Job habe ich die Möglichkeit, Veränderungen anzustoßen und so nicht nur Prozesse für unsere Kunden zu optimieren, sondern auch intern Themen voranzubringen. Das Beste ist dabei, dass wir als Startup sehr schnell und flexibel agieren und die Pain Points, auf die wir stoßen, direkt angehen.

Was sollte man mitbringen, um als Client Success Manager zu arbeiten?
Als Client Success Manager muss man immer den Überblick über diverse Kunden behalten, deshalb ist ein gewisses Organisationstalent definitiv von Vorteil. Außerdem sollte man Freude daran haben, jeden Tag eng mit seinen Kollegen und den Kunden zu arbeiten. Für alle, die nicht gern E-Mails schreiben oder telefonieren, ist das also nicht der richtige Job. Zu guter Letzt sollte man aufgeschlossen sein und Spaß daran haben, immer wieder neue und bessere Lösungen zu finden.

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